Mia schnappte früher…

… Als sie zu uns nach Hause kam schnappte sie oft unwillkürlich nach uns, Mia kam aus dem Tierheim. Sie war eine Fundkatze. Eine Frau gab sie im Tierheim ab. Wer weiß was sie vorher erlebt hat. Keiner kennt ihre Vorgeschichte, außer das sie sicherlich eine Wohnungskatze war. Im Tierheim bemühte man sich sehr um Mia, damals Ariane genannt. Inzwischen ist sie wie umgewandelt. Selten schnappt sie noch. Sie hat vertrauen zu uns aufgebaut und fühlt sich in ihrem Revier Pudelwohl. Mia ist eine Einzelgängerin und das respektieren wir. Wir brauchten Geduld, aber es lohnte sich. Sobald sie die Ohren anlegt, oder mit der Rute ausschlägt, lassen wir sie in Ruhe. Denn es bedeutet:“Ich will meine Ruhe“. Und das bekommt sie bei uns. Sie zeigt wann sie Streicheleinheiten will, spielen will, oder ihre Ruhe wünscht. Ja achtet man auf die Katzen Sprache, funktioniert das zusammen Leben. Wir wollten sie nicht mehr missen. Mia ist ein Schatz. Das unwillkürliche Schnappen ist weg. Geduld lohnte sich!!!

Mia hat ein neues Revier…

Katzen brauchen nach dem Umzug ca. 4 – 6 Wochen bis sie das neue zu Hause zu ihrem neuen Revier gemacht haben. In diesen Wochen sollte die Katze im neuen zu Hause bleiben. Sonst könnte sie die Orientierung verlieren, oder ins alte Revier zurück laufen. Willkommen daheim kleine Mia. Schön das sie sich genauso wohlfühlt wie in der letzten Wohnung. Wir sind den letzten Vermietern sehr dankbar, dass sie uns 16 Jahre lang mit Hund und Katzen aufgenommen hatte. Und jetzt auch ein Danke an unseren Vermieter. Mia ist glücklich, neugierig und verspielt.

Mia im Schlummerland… 😊

Katzen und Fell Pflege…

Katzen putzen sich im Schnitt 3,5 Stunden am Tag. Ihr Speichel wirkt antiseptisch und antibakteriell. Zudem weißt er eine kühlende Wirkung auf. Daher heilen sogar kleine Wunden schneller. In diesem Sinne sind Katzen sehr reinliche Haustiere.

Mia bei der Fellpflege🐈😀😍

In Aktion…

Mit Mia durch die Wohnung jagen, dass macht Spass. Fange spielen ist auch witzig, dabei stellt sie den Buckel und macht sich gross. Frei nach dem Motto: „Fang mich doch.“